Veranstalter Josef Fürst im Gespräch mit Marktbesucher, Galerist Peter Ainberger aus Hopfgarten

Attraktiver Rattenberger Sonntags-Flohmarkt

Elektrogeräte, Geschirr, Gebrauchsgegenstände, Bekleidung, Spielzeug, Dachbodenraritäten, Antiquitäten, Wichtiges und eher weniger Wichtiges, Trödel bis hin zu unverzichtbarem „muß-man-haben-Kitsch“, all das wurde am Sonntag 05. Juli auf dem ersten Rattenberger Stadt-Flohmarkt angeboten.

RATTENBERG (klausm) Elektrogeräte, Geschirr, Gebrauchsgegenstände, Bekleidung, Spielzeug, Dachbodenraritäten, Antiquitäten, Wichtiges und eher weniger Wichtiges, Trödel bis hin zu unverzichtbarem „muß-man-haben-Kitsch“, all das wurde am Sonntag 05. Juli auf dem ersten Rattenberger Stadt-Flohmarkt von etwa 25 Ausstellern angeboten. Damit der eigentliche Charakter eines echten Flohmarktes nicht verloren ging, wurden keine Verkaufsstände mit Neuwaren zugelassen, was den Markt zwar einerseits nicht zu groß werden ließ, ihm andererseits aber eine besondere originelle Note verlieh.

Das ganze initiiert und veranstaltet von Stadtrat Josef Fürst, der sich auch auf diesem Weg bei Bürgermeister Bernhard Freiberger für die Unterstützung bedankt. Josef Fürst ist Obmann vom KuWiFö (Kultur- Wirtschafts- Förderungsverein) und Betreiber vom Brauhaus Rattenberg. Zusätzlich zu den Angeboten an den Marktständen hatten einige Rattenberger Fachgeschäfte ihre Geschäftslokale geöffnet, ja und manche von ihnen betrieben vor ihrem Geschäft an diesem Sonntag einen Verkaufsstand. Um die Kulinarik bemühten sich heimische Gasthäuser und Cafe’s. Weitere Rattenberger Stadt-Flohmärkte sollen am 02. August, 06. September und 18. Oktober folgen.

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