Franz Josef Luchner, Johann Fankhauser (mit seinem Mercedes 250 SE Cabrio, Baujahr 1966, von dem lediglich 944 Stück produziert wurden), Simon Flatscher, FF-Kdt Robert Wimmer

Mercedes & Co. beim Oldtimertreffen in der Wildschönau

Älter als 30 Jahre sollte er schon sein und dazu noch gut ausschau’n sowieso - Der Oldtimer - dann nämlich durfte er am Samstag 29. August am Wildschönauer Oldtimertreffen teilnehmen

WILDSCHÖNAU-NIEDERAU (klausm) Älter als 30 Jahre sollte er schon sein und dazu noch gut ausschau’n sowieso - Der Oldtimer - dann nämlich durfte er am Samstag 29. August am Wildschönauer Oldtimertreffen teilnehmen. So trafen sich am besagten Samstag Vormittag viele Oldtimer-Enthusiasten beim Hotel Hannes in Niederau um ihre mehrspurigen Spielsachen herzuzeigen und mit Gleichgesinnten ebenso wie mit Oldtimerfans regen Gedankenaustausch zu pflegen.

Coronabedingt kamen heuer zwar nicht so viele ausländischen Teilnehmer in die Wildschönau, ein Team reiste aber immerhin aus Holland und ein weiteres gar aus England an. Hotelier Johann Fankhauser holte aus seinem Fuhrpark als besonders gepflegte Raritäten einen Mercedes 250 SE Cabrio, Baujahr 1966, von dem insgesamt lediglich 944 Stück produziert wurden und ein Mercedes Cabrio 190 SL.

Nach der Begrüßung und Eröffnung durch die Oldtimerfreunde Niederau zu denen neben vielen anderen Franz-Josef Luchner, Simon Flatscher und Johann Fankhauser gehören und einem ausgiebigen Gedankenaustausch zwischen den Oldtimerbesitzern, machten sich die Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen auf den Weg zu einer zwar, trotzdem aber gemütlichen Ausfahrt durch die Wildschönau. Die Tour führte von Niederau nach Thierbach, selbstverständlich mit Einkehr beim Traditionsgasthof Sollererwirt und irgendwann zurück zum Ausgangspunkt mit Ehrenrunde durch Niederau. Mit einer herzhaften Grillerei sowie musikalischer Unterhaltung durch die “Kofler Buam”, setzten die Teilnehmer des Wildschönauer Oldtimertreffens einen würdigen Schlußpunkt unter die heurige Veranstaltung. Für eine sichere Zu- und Abfahrt zu den Ausstellungs- und Parkplätzen sorgte in gewohnter Qualität die Niederauer Feuerwehr mit Kommandant Robert Wimmer.

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