Thomas Unterrainer zeigt auf die neue Unterführung, die die ÖBB errichten will. Sie befindet sich westlich der Firma Lindner Traktoren.Unterrainer

Initiative "Vorrang für Kundl"

Der Verkehr ist auch in Kundl in den vergangenen 20 Jahren sehr stark anstiegen. Besonders die Anrainer der L48 (Biochemiestrasse, Dr. Bachmannstrasse) leiden unter dem ständig wachsendem Verkehrsaufkommen. Die Möglichkeit einer Umfahrung im Westen ist schon seit mehreren Jahrzehnten ein Thema, richtig engagiert hat sich dafür aber leider niemand.

KUNDL Vor kurzem haben Thomas Unterrainer (BKL) und einige Kollegen die Initiative "Vorrang für Kundl – Umfahrung West" ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass die Leute über das Projekt reden, diskutieren, aufklären und Unklarheiten beseitigt werden, um falsche Informationen auszuräumen und die Kundlerinnen und Kundler davon zu überzeugen, dass die  Umfahrung Kundl West keine Illusion ist, sondern noch nie so realistisch war wie jetzt. Wie bereits berichtet, fährt die ÖBB in den kommenden Jahren mit dem Bau der "Unterinntaltrasse im Abschnitt Kundl – Schaftenau" fort. Im Rahmen einer ÖBB Projektpräsentation im Kundler Gemeindesaal hat Thomas Unterrainer festgestellt, dass die ÖBB im Bereich Weinberg eine Unterführung auflassen muss und die neue Unterführung wesentlich näher am Ortsgebiet geplant ist. Die neue Unterführung auf der Höhe des Traktorenwerkes Lindner am Weinberg ist der Schlüssel für eine realistische Variante der Umfahrung Kundl. Diese Unterführung ist ein fixer Punkt der neuen Trasse. Der Kundler Gemeindevorstand hat im Mai einstimmig beschlossen, dass diese Unterführung landesstraßentauglich ausgeführt wird. Seitens der Initiative sind das perfekte Voraussetzungen für das  Umfahrungsprojekt – Grundvorraussetzung ist das Einvernehmen mit den Grundbesitzern.


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