V.l.: Stützpunktleiter des ARBÖ Wörgl Thomas Kapfinger, Josef Steinlechner mit Gattin Christl und der neue Obmann Manfred Weiroster. Wilhelm Maier

Josef Steinlechner gibt ARBÖ-Zepter weiter

ARBÖ-Urgestein Josef Steinlechner tritt nach 33 Jahren Obmannschaft des ARBÖ Wörgl und 19 Jahren als Landes-Vizepräsident ab.

WÖRGL Josef Steinlechner legt sein Amt als ARBÖ Wörgl Obmann und Landes-Vizepräsident nieder und legt das Erarbeitete in jüngere Hände. In Zukunft leitet der Wörgler Manfred Weiroster die Geschicke des ARBÖ Ortsclubs Wörgl interimistisch. Kürzlich lud der "Steinlechner Sepp" wie er genannt wird, seinen Vorstand und die Mitarbeiter des ARBÖ Wörgl zu einem Abschiedsessen ins "Brucknerstüberl".

Ein ARBÖ-Urgestein

Das Vereinsleben beim ARBÖ Wörgl begann bei Josef Steinlechner 1972, wo er im Ortsclub Wörgl zum Kassier gewählt wurde. "Nach rund 12 Jahren Vereinsarbeit wählte man mich 1984 zum Obmann und bereits 1986 wurde ich Vizepräsident des ARBÖ Tirol", sagt Steinlechner. Von 1999 bis 2004 legte er alle Funktionen nieder. Im gleichen Jahr schlug man ihn jedoch neuerlich für die Führung des Ortsclubs Wörgl vor. Diese Funktion des Obmanns übte er bis zu diesem Jahr aus. "Vor sechs Jahren wurde ich auch wieder Vizepräsident des Tiroler ARBÖ. In Summe kann ich beim ARBÖ auf 33 Jahre als Obmann des ARBÖ Ortsclub Wörgl und auf 19 Jahre als Vizepräsident zurückblicken", sagt Steinlechner.


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