Jugend forscht Preisverleihung. Nachhaltigkeits Sonderpreis und Kategorie Schulklassen 2. Platz: PTS Brixlegg. Die Fotografen/WK Tirol
Sonderpreis für Nachhaltigkeit geht nach Brixlegg
Elf Projekte, 100 Schüler, vier Juroren: Anfang Mai präsentierten der Tiroler Forschernachwuchs in der Wirtschaftskammer Tirol seine Arbeiten – ausgezeichnet wurde auch das Projekt der Polytechnischen Schule Brixlegg zum Thema Elektroschrott.
BRIXLEGG/TIROL Raketen, die per Magnet, Wasser oder Luftdruck abheben. Ein Roboterarm aus dem 3D-Drucker, der Müll sortiert. Steinzeitforschung in der Volksschule. Bei „Jugend forscht in der Technik 2026 – Auf den Spuren des kleinen Albert“ zeigten am Donnerstag, 7. Mai, rund 100 Tiroler Schüler im Alter von neun bis 15 Jahren in der WK Tirol in Innsbruck, was in ihnen steckt. Der tirolweite Forschungswettbewerb richtet sich an Volks-, Mittel- und Polytechnische Schulen. Ziel: Technisches Interesse früh wecken, Kreativität und Problemlösungskompetenz stärken, junge Talente für MINT-Themen begeistern. Die Bandbreite reichte heuer von physikalischen Experimenten über robotische Anwendungen bis zur archäologischen Spurensuche.
Batterien als Elektroschrott
Auch die Polytechnische Schule Brixlegg nahm daran Teil: Über mehrere Wochen wurde eifrig zum Thema Elektroschrott geforscht, Informationen gesammelt und aufbereitet. Die Schüler zeigten, wie Batterien aufgebaut sind, wie sie funktionieren – und warum es zu Bränden kommen kann, wenn die Schutzbarriere zwischen Plus- und Minuspol beschädigt ist. Die Botschaft: Batterien müssen richtig entsorgt werden. Für ihr Projekt erhielt die PTS Brixlegg nicht nur den zweiten Platz in der Kategorie „Schulklasse“, sondern auch den Sonderpreis für Nachhaltigkeit.









