Die neu errichtete Gießenkapelle St. Martin.

Neue Gießenkapelle wird zum Schmuckstück

Durch viel Engagement, handwerklichem Geschick und Liebe zum Detail erstrahlt in Hart ein neues Kleinod.

HART I. Z. Eine eigens errichtete Steinmauer, individuelle Bemalungen, überdachte Sitzgelegenheiten und vieles mehr machen die neu errichtete Gießenkapelle St. Martin in Hart zu einer Besonderheit. „Außer Strom und Kupfer habe ich alles selbst gemacht“, erklärte Hans Leitner aus Hart gegenüber dem ROFAN-KURIER. Rund ein Jahr lang arbeitete „Kapellen Hans“ an diesem Projekt. Unterstützung erhielt er durch Kunst- und Lüftlmaler Herbert Blaas, der für die dekorative Gestaltung der Kapelle zuständig war. Die große Eröffnung ist für Montag, den 25. Mai ab 11:00 Uhr geplant. Die Kapelle ist zwar öffentlich zugänglich, Leitner bittet Besucher jedoch um Rücksichtnahme – damit das Kleinod lange erhalten bleibt.

Kunst- und Lüftlmaler Herbert Blaas und „Kapellen Hans“ Hans Leitner vor dem frisch bemalenen Eingang zur Kapelle.
Rund herum is die Kapelle mit vielen Pflanzen und Dekorationen beschmückt.
Herbert Blaas beim Bemalen der Decke.
Das Ambiente rund herum ist aus jedem Blickwinkel ein Augenschmaus

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