BR Christoph Steiner tritt für die FPÖ im Bezirk Schwaz an.FPÖ

Christoph Steiner, FPÖ Schwaz

Christoph Steiner tritt für die FPÖ im Bezirk Schwaz an.

Der gelernte Koch ist Gemeindevorstand in Zell am Ziller. Inzwischen ist er Landespartei-Obmann-Stellvertreter der FPÖ, Obmann der FPÖ Bezirkspartei und der Talgruppe Zillertal. Er ist Bundesrat und Fraktionschef der FPÖ im Bundesrat.

Warum sollte man Ihre Partei/Liste wählen?
Weil wir die einzige Partei waren, die sich nicht vor dem Lockdown-Karren der schwarz-grünen Chaos-Bundesregierung im Zuge der Corona-Pandemie spannen hat lassen. Für uns haben Freiheit und Selbstverantwortung einen hohen Stellenwert, für die wir ständig kämpfen, wie auch gegen die verordnete Impfpflicht, welche eine massive Grundrechtsverletzung dargestellt hätte. Nun braucht es ein Antiteuerungskonzept für die Tirolerinnen und Tiroler in allen Bereichen. Beim VVT die Herabsetzung der bestehenden Öffi-Tarifpreise. Es braucht niederere Zugangsgrenzen für die Schulkostenbeihilfe, die Kinderbetreuungsbeihilfe und den Heizkostenzuschuss, um den Bezieherkreis zu erweitern.

Sollte die TIWAG als Landesgesellschaft die Strompreise einfrieren?
Natürlich, denn die Tiwag ist eine Landesgesellschaft und hat eine soziale Verantwortung gegenüber der notleidenden Bevölkerung, das wird von der ÖVP aber negiert. Die Teuerungswelle und die Preisexplosion am Strommarkt ist nicht hinnehmbar. Gerade die Causa Wien Energie zeigt, dass auch die SPÖ nicht in der Lage ist, für die Bevölkerung zu sorgen, sondern nur für sich selber. Wir haben bereits mehrfach eine Preisdeckelung bei Treibstoffen, Heizöl und Gas eingefordert. Auch eine Halbierung der Mehrwertsteuer auf Energieträger würde den betroffenen Haushalten helfen.

Was sind Ihre drei wichtigsten Anliegen für Tirol?
Friede, Freiheit, Wohlstand und Sicherheit, das sind die politischen Meta-Themen der Tiroler FPÖ. Der konkrete Mensch, seine Nöte und Sorgen, müssen im Mittelpunkt stehen. Wichtig ist für mich auch der Erhalt des ländlichen Raumes. Es braucht infrastrukturelle Verbesserung, Innovationen in der Kinderbetreuung und auch noch bessere Verbindungsangebote des Verkehrsverbundes Tirol (VVT). - Anzeige -


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