Die Leserbriefe spiegeln nicht die Meinung der ROFAN-KURIER-Redaktion wieder.Pixabay

Manipulation funktioniert!

Obwohl es ja nur einen Lockdown hätte geben sollen, haben wir jetzt, Anfang 2021, schon den dritten. Mit rechten Dingen zugegangen ist dabei aber nicht alles: Die Opposition (FPÖ, NEOS, teils SPÖ) hat zu Recht darauf hingewiesen, dass es in einer Demokratie problematisch ist, einer Gruppe von Menschen Vorteile zu verschaffen, die brav kuscht und das tut, was sich die Regierung wünscht.

Es gilt der Gleichheitsgrundsatz. Dieses "Belohnen der Kuscher" gibt es in China bereits: Wer nicht spurt oder ein Verhalten an den Tag legt, das nicht gewünscht ist, darf nicht einmal mit der U-Bahn fahren. Totale Überwachung macht's möglich. Kameras an jeder Ecke... Genau dieses Szenario sagen die Verschwörungs-Theoretiker für die westliche Welt voraus. Die Opposition in Österreich  wollte eigentlich, dass der Lockdown mit 18. Jänner endet. Und zwar ohne "wenn und aber". Vielleicht auch zu Recht. Nach drei Wochen hat jeder die Inkubationszeit längst hinter sich! Wer sich vor Weihnachten angesteckt hat, bei dem war die Krankheit bis dahin längst ausgebrochen.

Die Zahlen in Tirol waren Anfang Jänner sehr überschaubar und die Situation in den Krankenhäusern entspannt.
Und die Wirtschaft, vor allem der Handel, braucht dringend wieder offene Läden! Das ganze Käuferverhalten wird aktuell umgedreht. Die Leute werden ja fast gezwungen, ihr Zeug im Internet zu kaufen! Verschwörungsanhänger könnten sogar denken, dass der Amazonchef da auch seine Finger im Spiel hat. So gut läuft es für den aktuell.  

P. Hofer, Schwaz


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