Neben dem klassischen Campingplatz liegen auch neue Outdoor-Reisen im Trend. unsplash.com

Camping 2026: Mehr Freiheit auf vier Rädern

Zum Start der Campingsaison 2026 zeichnen sich einige Trends für den Outdoor-Urlaub ab: Offroad Abenteuer, unabhängiges Reisen und flexible Übernachtungsformen.

WELT Immer mehr Reisende verlassen asphaltierte Straßen und steuern entlegene Naturorte an. Gefragt sind geländetaugliche Fahrzeuge wie Allrad-Wohnmobile, Expeditionsfahrzeuge oder robuste Kastenwagen. Entscheidend dabei ist die richtige Bereifung: Reifen mit hoher Traktion und verstärkten Seitenwänden bieten besseren Grip auf Schotter, Sand oder feuchten Wiesen und reduzieren das Pannenrisiko. Auch der Luftdruck ist wichtig – auf weichem Untergrund kann ein leicht reduzierter Druck die Traktion verbessern.

Eins mit der Natur

Das langsame, naturverbundene Reisen gewinnt weiter an Bedeutung. Solaranlagen, Wasserfilter und kompakte Batteriesysteme gehören zunehmend zur Standardausstattung. Leichtbauweise und effiziente Technik helfen, Ressourcen zu sparen. Wer mit leeren Wassertanks startet und den richtigen Reifendruck wählt, senkt den Verbrauch spürbar. Besonders gefragt sind Reifen mit niedrigem Rollwiderstand, die für ihre gute Performance bei Nässe und Trockenheit ausgezeichnet wurden. Viele Camper suchen mehr Flexibilität abseits großer Plätze. Beliebt sind Micro-Camping-Angebote auf Bauernhöfen oder Weingütern sowie offizielle Naturstellplätze in ausgewiesenen Gebieten. Digitale Plattformen erleichtern die Suche und Buchung. Für diese Art des Reisens eignen sich Allround-Reifen, die Sicherheit und Komfort bei wechselnden Straßen- und Wetterbedingungen bieten.


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