Bgm. Bernhard Zisterer stellt einen der drei Kramsacher Vertreter, die in den Hochwasserschutz-Verband entsendet werden.

Hochwasser-Projekt: Kramsach hat 3 Vertreter

Das Gremium des Hochwasserschutz-Verbandes Unteres Unterinntal wird gebildet. In der Gemeinderatssitzung Ende März beschloss die Gemeinde Kramsach die Entsendung von drei Vertretern.

KRAMSACH Das Hochwasser-Schutzprojekt ist schon seit Jahren ein großes Thema im Tiroler Unterland. Bereits in der letzen Ausgabe berichtete der ROFAN-KURIER über die Gründung eines Gremiums im Hochwasserschutz-Verband. Die Stadtgemeinde Wörgl stellt als Hauptzahler sechs Vertreter. Das "gallische Dorf" Radfeld wird vier Vertreter schicken, die Gemeinde Kramsach drei. Die restlichen Gemeinden (Angath, Breitenbach, Brixlegg, Kundl und Rattenberg) werden jeweils einen Beauftragten stellen. Die jeweiligen Gemeinden ernennen ihre Vertreter, die ins Gremium bestellt werden. Diese Vertreter müssen Gemeinde- und Verbands-Interessen wahren.

GRÜNE oder GFK?

Eines war vor der Antragsstellung schon klar: Bgm. Bernhard Zisterer und Christoph Widmann  (beide Bürgermeisterliste) werden zwei der drei Vertreter sein. Diskutiert wurde noch über das dritte Mitglied im Bunde. Die GRÜNEN stellten den Antrag, dass Gemeinderätin Sarah Grießenböck als Vertreterin entsendet werden soll. Die GFK (Gemeinsam für Kramsach) kontert und schlägt Gemeinderat Franz Dollinger vor. Letztendlich entschied sich die Mehrheit für Sarah Grießenböck. Die Gemeinde Brixlegg entsendet Bgm. Ing. Rudolf Puecher als Vertreter. Der Beschluss erfolgte einstimmig.


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