Radfelds Bgm. Josef Auer zeigt gemeinsam mit Amtsleiterin Mag. Jutta Reindl den Planungsentwurf für den neuen Recyclinghofes.

Neuer Recyclinghof für Radfeld

Der Gemeinderat bestätigte den Standort des geplanten Recyclinghofes. Dieser soll am Ostende von Radfeld, beim "neuen Bauhof", entstehen.

RADFELD Die Bevölkerungszahl in Radfeld wächst. Dadurch werden auch Gemeindeeinrichtungen zu klein. So auch der Recyclinghof. "Es wird immer schwieriger um für Ordnung zu sorgen", erklärt Bgm. Josef Auer (ZUKUNFT FÜR RADFELD) bei der Gemeinderatssitzung Mitte Mai. Aus diesem Grund soll der Recyclinghof umsiedeln. Von der Rückseite des Feuerwehrhauses ans Ostende von Radfeld (beim Weg zum Klärwerk). Ganz unumstritten scheint der Standort nicht zu sein, vor allem ein erhöhtes Verkehrsaufkommen soll Radfeldern Sorgen bereiten.
Deshalb ließ sich Bgm. Auer den Standort nochmals vom Gemeinderat bestätigen. Grund sei dort ausreichend vorhanden. Der Gemeinderat bestätigte den Standort auch einstimmig.

Kosten: Über eine Million

Die Kosten können noch nicht genau abgeschätzt werden, aber der Bau wird, wie Bgm. Auer sagt "nicht gerade billig". Er rechnet mit Grob-Kosten von etwa 750.000,– EURO für die Recyclinganlage und etwa 425.000,– EURO für die Anbauten, wie etwa eine Waschbox und eine Garage.
Zeitplan gebe es noch keinen, nur einen Planungsentwurf, lässt Bgm. Auer auf ROFAN-KURIER-Nachfrage wissen. Jetzt folge erstmals die Beratung im Bau- und Verkehrsausschuss.


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