Etwa 70 Schüler der HTL Kramsach, Glas und Chemie säuberten am vorletzten Schultag die Ufer der Brandenberger Ache. Sie sammelten "etwa ein paar hundert Kilo Müll".

Säuberungs-Aktion an der Brandenberger Ache

Kramsachs "Glåsala" wollen ein Zeichen gegen die Verschmutzung der Ache setzen. Am vorletzten Schultag säuberten etwa 70 Schüler der HTL Kramsach die Ufer der Brandenberger Ache und sammelten einige hundert Kilo Müll.

KRAMSACH Die Schüler der Glasfachschule geraten immer wieder in den Verdacht, für Müllberge an der Brandenberger Ache verantwortlich zu sein. Natürlich nützen die Schüler die Ache, Einheimische und auch Gäste ebenso. Und wo gefeiert wird, gibt es Müll. Den die Schüler normalerweise auch wegräumen. Aber: Schwarze Schafe gibt es immer...

"Es wäre sowohl für unsere Schüler als auch für die Einheimischen eine Katastrophe, wenn das Naherholungsgebiet Brandenberger Ache versifft", erklärt Lehrer Peter Wolke im Gespräch mit dem ROFAN-KURIER.

Am vorletzten Schultag säuberten Schüler der HTL Glas und Chemie die Ufer der Brandenberger Ache.

Ein Zeichen setzen...

Immer wieder gibt es Berichte über die Müllberge an der Ache. Aus diesem Grund wollte die HTL ein Zeichen gegen diese Müll-Sauereien am beliebten Naherholungsgebiet setzen. Darum starteten die Schüler gemeinsam mit einigen Lehrpersonen eine Säuberungsaktion am vorletzten Schultag des Schuljahres.
Den ganzen Vormittag am Donnerstag, 9. Juli, waren Schüler auf beiden Seiten der Ache unterwegs um Müll aufzusammeln. Sie suchten das Gebiet zwischen Skulpturenpark bis unterhalb der Kramsacher Tennishalle ab. Insgesamt wurden "ein paar hundert Kilo Müll" gefunden und entsorgt.


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