Tiefgarage? Zubau auf dem jetzigen Spielplatz neben dem Gemeindeamt? Die Gemeinde berät, wie es mit dem Feuerwehrhaus weiter geht.
Aschau: Studie soll Machbarkeit prüfen
Bis Mai will die Gemeinde Aschau wissen, wie es mit dem neuen Feuerwehrhaus weitergeht. Eine Machbarkeitsstudie soll Klarheit schaffen.
ASCHAU I. Z. Es kommt wieder Bewegung in die Angelegenheit „Neues Feuerwehrhaus“: „Wir beauftragen einen Architekten, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Er prüft, ob eine Bestandserweiterung oder auch der ursprünglich geplante Bau auf der grünen Wiese möglich wäre“, erläuterte Bgm. Andreas Egger (GfA). Der Architekt werde beide Varianten untersuchen. „Dann werden wir sehen, was kostengünstiger ist“, beschrieb Egger. Zur Diskussion steht ein Zubau auf dem jetzigen Spielplatz neben dem Gemeindeamt. Der Grund gehört der Zillertaler Verkehrsbetriebe (ZVB) AG. „Die ZVB würde einen Teil des Spielplatzgrundes für eine Erweiterung abtreten“, berichtete der Dorfchef am 23. Februar dem Gemeinderat. Dies könnte im Wege eines Grundtausches oder zu ortsüblichen Grundstückpreisen (500,– bis 600,– EURO pro m²) erfolgen. Egger erklärte, dass im Rahmen einer möglichen Studie für die Feuerwehr „auch eine mögliche zweigeschossige Tiefgarage geplant werden sollte“, wie es im Protokoll heißt. Zunächst soll jedoch eine Grobkostenschätzung durch die Gemeinde ermittelt werden.








