Praktizierte Nachbarschaftshilfe - auch für die Kundler Vizebürgermeisterin Mag. Barbara Trapl eine Selbstverständlichkeit.

„Wir schau’n auf Euch …“

Mit dem Versprechen „Wir schau’n auf Euch…“ haben Freiwillige, Vereine, Körperschaften, soziale Einrichtungen und zudem auch viele Privatpersonen mit Beginn der Corona-Pandemie älteren Bürgern und Risikogruppen ihre Hilfe angeboten und für sie beispielsweise notwendige Lebensmitteleinkäufe, oder Fahrten zur Apotheke, etc., übernommen.

KUNDL (klausm) Mit dem Versprechen „Wir schau’n auf Euch…“ haben bereits mit Einsetzen der Corona-Pandemie - spätestens aber nach dem Aufruf „zu Hause zu bleiben“ - Freiwillige, Vereine, Körperschaften, soziale Einrichtungen und zudem auch viele Privatpersonen spontan älteren Bürgern und Risikogruppen ihre Hilfe angeboten und für sie beispielsweise notwendige Lebensmitteleinkäufe, oder Fahrten zur Apotheke, etc., übernommen.

Notwendige weil sinnvolle Auflagen der Bundes- und Landesregierung, von vorgegebenen Verhaltensregeln, von Mundschutz über Sicherheitsabstand, von häufigem Händewaschen bis hin zu Ausgangsbeschränkungen, von Quarantänen sowie Veranstaltungsverboten bis Ende Juni, haben landesweit eine bemerkenswert solidarische Nachbarschaftshilfe entstehen lassen.

So kommen Unterstützungen aller Art häufig von den Landjugend-, Sport- und Traditionsvereinen, von Körperschaften und sozialen Einrichtungen, ebenso wie von vielen Privatpersonen, obendrein bieten vielerorts heimische Gastwirte, Restaurants, Bäckereien sowie diverse Firmen auf Wunsch einen bequemen Lieferservice bis an die Haustür’.

Schlußsatz: Vereine, Körperschaften, Gemeinden und soziale Einrichtungen, Firmen und Privatpersonen - sie alle stehen in diesen außergewöhnlichen Zeiten dafür, besonders gefährdeten und älteren Menschen spontan ihre Hilfe anzubieten, dem Motto folgend “Wir schau’n auf Euch“ und das ist eine gute Haltung.

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